• Home
  • Blog
  • Sebastian Alt zum Ehrenvorstand ernannt
Klaudia Kaucke-Weiß überreicht Sebastian Alt ein Dankesgeschenk

Sebastian Alt zum Ehrenvorstand ernannt

Fünf Jahre hat Sebastian Alt die Jugendabteilung des SV Kumhausens geführt, bevor er im Frühjahr 2011 zum 1. Vorsitzenden gewählt wurde. Obgleich seine Amtszeit noch bis April 2017 läuft, musste er aus beruflichen Gründen nicht nur dem Sportverein, in dem er 27 Jahre Mitglied war, sondern auch seiner bayrischen und deutschen Heimat den Rücken kehren und sein Amt zum 1. März niederlegen.

Zu seiner Verabschiedung hatten sich 20 Personen aus dem Ausschuss und aus dem Bereich der Abteilungsleitung im Vereinsheim in Grammelkam eingefunden. 2. Vorsitzende Klaudia Kaucke-Weiß bedankte sich bei Sebastian Alt für sein Engagement und seine Verdienste während seiner Amtszeit im Vorstand des SV Kumhausen. Sie würdigte, dass Alt, der durch und durch Fußballer sei und des- sen Herz für den Fußball schlage, auch alle an- deren Abteilungen gleichberechtigt zum Zuge habe kommen lassen und gleich behandelt habe. Sie hob dabei hervor, dass er nie gezögert habe, Neuerungen auf den Weg zu bringen, für die er anfangs eventuell von manchen belächelt worden sei. Während seiner Zeit als 1. Vorsitzender wur- de eine für alle Abteilung gültige Vergütungsregelung festgelegt. Auch das alljährlich statt findende Fußballcamp, welches in diesem Jahr sein 10 jähriges Jubiläum feiert, wurde von ihm in sei- ner Funktion als Jugendfußballleiter ins Leben gerufen. Alt selbst bedankte sich sowohl bei den Mitgliederinnen und Mitgliedern im Vorstand, wie auch im Ausschuss für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, die bei allen Meinungsverschiedenheiten immer das Wohl des Vereins im Auge gehabt habe. Er wünschte dem Sportverein alles Gute für die Zukunft und er ho e, dass die Lücke, die er nun hinterlasse, möglichst bald und möglichst gut geschlossen werden könne. Anlässlich seines ehrenwerten und lang- jährigen Engagements wurde Sebastian Alt zum Ehrenvorstand ernannt und erhielt von Klaudia Kaucke-Weiß unter großem, langanhaltendem Beifall die Urkunde überreicht.